Verstehen - ETES bloggt.

Archiv für April, 2010

Neues Weblog zu Contao/TYPOlight

26. April 2010 | ETES-News | Kein Kommentar » | geschrieben von Jan Theofel |

Als offizieller Contao-Partner (vormals TYPOlight-Partner) haben wir hier im Weblog schon diverse Blogposts über dieses CMS geschrieben. Nun haben wir ein neues Weblog über Contao (vormals TYPOlight) unter Contao-Anleitungen.de gestartet.

Dort wollen wir Anleitungen und Howtos rund um Contao (vormals TYPOlight) veröffentlichen, die aus unserer täglichen Arbeit mit dem System entstanden sind. Einige erste Anleitungen sind schon online, wie etwas Hinweise zum Zurücksetzen des Installationspassworts. Neue Beiträge können wie für ein Weblog üblich als RSS-Feed abonniert werden.

Webhosting mit ionCube-Unterstützung

22. April 2010 | ETES-News | Kein Kommentar » | geschrieben von Robert Scheck |

Seit heute ist in unserem Standard-Webhosting-Paket auch die Unterstützung von ionCube (über den ionCube PHP Loader) mitenthalten. Die Software ionCube PHP Encoder ermöglicht es Entwicklern, den eigenen PHP-Quellcode vor ungewollten Modifikationen und ungewollter Weiterverbreitung zu schützen. Zusätzlich bietet ionCube noch die Möglichkeit, den PHP-Quellcode mit Software-Lizenzen zu versehen, soll die Entwicklung nicht nur geschützt, sondern auch kommerziell verbreitet und lizenziert werden.

Technisch wird dazu mit dem ionCube PHP Encoder der menschenlesbare PHP-Quellcode u.a. in maschinenlesbaren Bytecode umgewandelt; die Umwandlung selbst hängt im Detail von der Art des gewünschten Schutzes ab. Serverseitig wird zur Ausführung des umgewandelten Quellcodes der ionCube PHP Encoder benötigt, welcher in unserem Standard-Webhosting-Paket absofort enthalten ist. Das bedeutet, dass auf dem Server nichts manuell nachinstalliert werden muss und auch kein zusätzlicher “Loader Helper” bzw. “Run-Time Loading” erforderlich ist.

Der ionCube PHP Encoder ist für alle von uns derzeit unterstützten PHP-Versionen verfügbar.

ESS-Systemmonitor zur Lastüberwachung

15. April 2010 | Produkte | Kein Kommentar » | geschrieben von Robert Scheck |

Beim Einsatz des ERP-Systems Enterprise Solution Server (kurz ESS) kann es zu einer hohen Auslastung des darunterliegenden Linux-Servers kommen; beispielsweise entweder durch Funktionalitäten, die von Haus aus deutlich mehr Ressouren benötigen, oder aber während der Testphase nach der Anpassung von Modulen an kundenspezifische Bedürfnisse, wenn noch nicht alle Performance-Optimierungen vorgenommen worden sind. Nicht zuletzt sind natürlich auch Entwicklungsfehler (z.B. Endlosschleifen) möglich, die erst ein Benutzer mit einer besonderen Konstellation beim Testen auslöst.

Bei einer übermäßigen Belastung des Linux-Servers durch einen einzelnen ESS-Prozess können die anderen ESS-Benutzer deutlich beinträchtigt werden – jedoch konnten die Benutzer bislang nicht herausfinden, welcher der anderen ESS-Benutzer die Last auf dem Server verursacht. Um diesem Problem entgegenzuwirken haben wir ein Monitoring-Tool entwickelt, das ähnlich wie der Taskmanager unter Microsoft Windows, die ESS- und PostgreSQL-Datenbankprozesse auflistet.

Unser Monitoring-Tool mit dem Namen “ess-top” kann schnell und einfach von jedem Benutzer verwendet werden und ist zudem selbsterklärend. Es listet alle angemeldeten ESS-Benutzer auf und unterscheidet zwischen CPU-Auslastung, der Nutzung des Arbeitsspeichers und ob es sich um den Applikationsserver selbst oder um die PostgreSQL-Datenbank handelt, die die Systemperformance beeinflusst.

Selbstverständlich setzt unser “ess-top”, wie auch das ESS selbst, auf eine webbasierte Technologie, wodurch keine zusätzliche Software auf den Arbeitsplätzen der Benutzer installiert werden muss. Um selbst bei bereits hoher Auslastung des Servers dennoch mit dem Monitoring-Tool möglichst wenig zusätzliche Last zu erzeugen und effizient zu sein, haben wir dieses technisch in der Skriptsprache PHP realisiert.

Ein Beispiel von “ess-top” kann bei unserem Partner All for Accounting unter http://ess.afa-service.de/top/ auf deren Server angesehen werden.