<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ETES GmbH &#187; Fedora</title>
	<atom:link href="http://www.etes.de/blog/tag/fedora/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.etes.de</link>
	<description>EDV-Systemhaus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 08:52:42 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>autokey unter Fedora installieren</title>
		<link>http://www.etes.de/blog/autokey-unter-fedora-installieren/</link>
		<comments>http://www.etes.de/blog/autokey-unter-fedora-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Theofel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[autokey]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etes.de/?p=1701</guid>
		<description><![CDATA[Die freie Software autokey dient dazu, Texteingaben zu automatisieren. So kann beispielsweise die Zeichenfolge &#8220;adr&#8221; immer in die komplette Adresse oder ein &#8220;@b&#8221; immer in die berufliche E-Mail-Adresse umgewandelt werden. Auch komplexere Texte, wie etwa komplette E-Mail-Templates lassen sich so verwalten und leicht ansprechen.
Leider gibt es für autokey zur Zeit kein RPM-Paket für Fedora. Daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die freie Software <a href="http://code.google.com/p/autokey/">autokey</a> dient dazu, <strong>Texteingaben zu automatisieren</strong>. So kann beispielsweise die Zeichenfolge &#8220;adr&#8221; immer in die komplette Adresse oder ein &#8220;@b&#8221; immer in die berufliche E-Mail-Adresse umgewandelt werden. Auch komplexere Texte, wie etwa komplette E-Mail-Templates lassen sich so verwalten und leicht ansprechen.</p>
<p>Leider gibt es für autokey zur Zeit kein RPM-Paket für Fedora. Daher habe ich eine kurze <strong>Installationsanleitung für autokey auf Fedora</strong> zusammengestellt. Die Installation dauert etwa fünf Minuten und ist auf Fedora 11 und Fedora 13 getestet. MIt anderen Fedora-Versionen und CentOS sollte die Anleitung identisch durchführbar sein. Mit SuSE muss die Installation der Pakete über yast vorgenommen werden.<br />
<span id="more-1701"></span><br />
Hinweis: Die Anleitung kann zu großen Teilen per Copy&#8217;n'Paste in eine offene Shell übernommen werden. Die einzelnen Schritte sind für Linux-Einsteiger dabei ausführlich beschrieben.</p>
<ol>
<li>Download der aktuellen Version von der <a href="http://code.google.com/p/autokey/downloads/list">autokey-Projektseite</a> und abspeichern unter /tmp/autokey-xxx.tar.gz.</li>
<li><code>su -</code> und Passwort für &#8220;root&#8221; eingeben (Zum Administrator werden.)</li>
<li><code>yum install python-xlib python-devel</code> (Benötigte Python-Pakete installieren.)</li>
<li><code>cd /tmp</code> (Nach /tmp wechseln)</li>
<li><code>tar -xzf autokey-xxx.tar.gz</code> (Download entpacken; legt den Ordner &#8220;build&#8221; an.)</li>
<li><code>cd build</code> (In den neu angelegten Ordner wechseln)</li>
<li><code>python setup.py install</code> (Python Installer laufen lassen)</li>
<li><code>cp debian/autokey-common.init /etc/init.d/autokey</code> (Init-Skript nach /etc/init.d kopieren.)</li>
<li><code>chmod 755 /etc/init.d/autokey</code> (Rechte für das Init-Skript setzen.)</li>
<li><code>chkconfig autokey on</code> (Init-Skript aktivieren)</li>
<li><code>/etc/init.d/autokey start</code> (Init-Skript einmalig manuell starten)</li>
<li><code>cd ..; rm -r autokey-xxx.tar.gz build</code> (Installationsdateien löschen)</li>
<li><code>exit</code> (Administraor-Modus verlassen. Die Shell wird ggf. noch benötigt.)</li>
<li>Als Gnome-Anwender im Menü &#8220;Applications/Accessoires/Autokey (GTK)&#8221; oder in der Shell <code>autokey-gtk</code> aufrufen</li>
<li>Als KDE-Anwender im Menü &#8220;Autokey (QT)&#8221; oder in der Shell <code>autokey-qt</code> aufrufen</li>
</ol>
<p>Anschließend können in autokey beliebige Kürzel definiert und mit Texten bzw. Skripten versehen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etes.de/blog/autokey-unter-fedora-installieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ESS-Abhängigkeiten mittels ETES-Repository installieren</title>
		<link>http://www.etes.de/blog/ess-abhaengigkeiten-leicht-installieren/</link>
		<comments>http://www.etes.de/blog/ess-abhaengigkeiten-leicht-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 10:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Scheck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[ESS]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[RHEL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etes.de/?p=1014</guid>
		<description><![CDATA[Das von uns eingesetzte Warenwirtschaftssystem ESS (Enterprise Solution Server) der Firma Pentaprise bringt über die verschiedenen Software-Generationen und Versionen unterschiedliche Abhängigkeiten zu weiteren Software-Paketen mit, die bislang manuell von Hand nachinstalliert werden mussten.
Um dies zu vereinfachen, haben wir unser ETES-Repository mit zusätzlichen RPM-Paketen für das ESS erweitert. Diese enthalten jedoch nicht das gesamte ESS, lediglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das von uns eingesetzte <strong>Warenwirtschaftssystem ESS</strong> (Enterprise Solution Server) der Firma <a href="http://www.pentaprise.de/">Pentaprise</a> bringt über die verschiedenen Software-Generationen und Versionen unterschiedliche Abhängigkeiten zu weiteren Software-Paketen mit, die bislang manuell von Hand nachinstalliert werden mussten.</p>
<p>Um dies zu vereinfachen, haben wir unser <a href="http://repo.etes.de/">ETES-Repository</a> mit <strong>zusätzlichen RPM-Paketen für das ESS</strong> erweitert. Diese enthalten jedoch nicht das gesamte ESS, lediglich die Abhängigkeiten zu Software-Paketen, die die jeweilige Generation des ESS benötigt. Aktuell gibt es Pakete für ESS 6.0.0.x, 6.0.2.x, 6.0.4.x und 6.0.6.x. Unser ETES-Repository gibt es zur Zeit für die für den Unternehmenseinsatz optimierte Linux-Distribution <strong>Red Hat Enterprise Linux bzw. CentOS in Version 4 und 5</strong>, sowie für den Vorreiter in Sachen Open Source Software, nämlich <strong>Fedora in Version 8, 9 und 10</strong>.</p>
<p>Aktiviert wird das ETES-Repository durch die Installation des RPM-Pakets <strong>etes-release</strong> (<code>rpm -Uvh etes-release-version.arch.rpm</code>), welches sich im entsprechenden Unterverzeichnis der oben angegebenen Adresse findet. Da sich die Paketnamen ändern können, ist hier bewusst keine direkte URL zu den RPM-Paketen verlinkt. Anschließend funktioniert die Installation wie folgt:</p>
<ul>
<li>ESS 6.0.6.x: <code>yum install ess-606x</code></li>
<li>ESS 6.0.4.x: <code>yum install ess-604x</code></li>
<li>ESS 6.0.2.x: <code>yum install ess-602x</code></li>
<li>ESS 6.0.0.x: <code>yum install ess-600x</code></li>
</ul>
<p>Kurze Zeit später fragt yum nach, ob die benötigten RPM-Pakete wirklich installiert werden sollen. Dies muss natürlich bestätigt werden und eine danach gestartete Installation des ESS funktioniert ohne die händische Nachinstallation weiterer Software-Pakete!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etes.de/blog/ess-abhaengigkeiten-leicht-installieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Adobe Flash Player 10 mit 64 Bit unter Linux</title>
		<link>http://www.etes.de/blog/flash-player-10-linux-64bit/</link>
		<comments>http://www.etes.de/blog/flash-player-10-linux-64bit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 07:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Scheck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etes.de/?p=993</guid>
		<description><![CDATA[Der Adobe Flash Player (früher auch als Macromedia Flash Player bekannt) wird leider auch in der zur Zeit aktuellen Version 10 nur als 32 Bit-Fassung von Adobe, Inc. bereitgestellt. Hat man auf dem Rechner nun ein Linux-System mit 64 Bit, so bedarf es einem kleinen Trick, damit Flash-Filme auch in einem 64 Bit-Browser funktionieren: Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Adobe Flash Player</strong> (früher auch als Macromedia Flash Player bekannt) wird leider auch in der zur Zeit aktuellen Version 10 nur als 32 Bit-Fassung von Adobe, Inc. bereitgestellt. Hat man auf dem Rechner nun ein <strong>Linux-System mit 64 Bit</strong>, so bedarf es einem kleinen Trick, damit Flash-Filme auch in einem 64 Bit-Browser funktionieren: Der Installation von &#8220;nspluginwrapper&#8221; als 32 Bit-Variante.</p>
<p>Bei Fedora 10 ist dies zum Beispiel einfach nachfolgender Befehl als &#8220;root&#8221; an der Konsole:</p>
<p><code>yum install nspluginwrapper.i386</code></p>
<p>Anschließend die Webbrowser neustarten und anschließend funktionieren Flash-Filme auch bei 64 Bit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etes.de/blog/flash-player-10-linux-64bit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
