ETES-Weblog

BGH-Urteil zu dynamischen IP-Adressen

Gepostet am 26.05.2017 von Ioannis Dimas in „ETES-News“ Kommentare 0

Ioannis Dimas
BGH-Urteil zu dynamischen IP-Adressen

Dynamische IP Adressen sind personenbezogene Daten und unterliegen somit dem Datenschutz – so lautet das Urteil des Bundesgerichtshof (BGH). Webseiten Betreibern ist eine Speicherung nur unter Umständen erlaubt.

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WannaCry: Microsoft-Anwender erneut im Visier von Erpressern

Gepostet am 16.05.2017 von Ioannis Dimas in „ETES-News“ Kommentare 0

Ioannis Dimas
WannaCry: Microsoft-Anwender erneut im Visier von Erpressern

Eine Schadsoftwarewelle von bisher ungekanntem Ausmaß beschäftigt seit Freitag die IT-Welt. Nach der Schreckensmeldung aus Großbritannien breitete sich die Ransomware auf rund 150 Länder aus. Die ausgenutzte Sicherheitslücke - die als sehr kritisch einzustufen ist - betrifft alle Windows-Versionen. Die Schadsoftware namens WannaCry (WanaDecrypt0r 2.0) verschlüsselt die Dateien des betroffenen Rechners. Zum Entschlüsseln der Daten wird ein Lösegeld in Form von Bitcoins verlangt.

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Missbraucht Microsoft seine Machtposition?

Gepostet am 05.05.2017 von Sandra Schwarzer in „Know-How“ Kommentare 0

Sandra Schwarzer
Missbraucht Microsoft seine Machtposition

Microsoft breitet sich aus: Das Anti-Virus-Programm „Defender“ kommt automatisch mit dem Betriebssystem Windows 10. Andere Anbieter von Antivirus Software sehen sich im Wettbewerb beschränkt. Droht Microsoft erneut ein Kartellverfahren der EU-Kommission?

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Gefährdung Europas digitaler Souveränität

Gepostet am 28.04.2017 von Sandra Schwarzer in „Know-How“ Kommentare 0

Sandra Schwarzer
Gefährdung Europas digitaler Souveränität durch Microsoft

Geplanter digitaler Binnenmarkt der EU gefährdet durch die sich langsam anschleichende Monopolstellung von Microsoft Office in der öffentlichen Verwaltung. Experten warnen, dass die Cybersicherheit und Innovation durch die Abhängigkeit von Microsoft stark gefährdet ist.

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Registrieren oder nicht registrieren – das ist hier die Frage.

Gepostet am 31.03.2017 von Sandra Schwarzer in „Know-How“ Kommentare 0

Sandra Schwarzer
Regulierung von XMPP-Clients durch das Telekommunikationsgesetz

Eine große Wahl scheinen die Entwickler von XMPP-Clients nicht zu haben. Die Bundesnetzagentur hat jetzt hunderte von Unternehmen angeschrieben mit der Aufforderung sich als Betreiber eines Telekommunikationsdienstes zu registrieren. Nach eigenen Angaben will die Agentur mit diesem Schreiben nur klären, ob die Software im Rahmen des Telekommunikationsgesetzes einer Meldepflicht unterliegt oder nicht. Jedoch liest sich die Aufforderung zur Registrierung, mit einem fettgedruckten Datum, nicht unbedingt als hätte man eine Wahl.

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